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UNESCO

Immaterielles Kulturerbe

Wissen. Können. Weitergeben. Das Gold- und Silberschmiedehandwerk wurde 2024 in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Anerkannt 2024

Über 5000 Jahre lebendige Tradition

Seit den frühen Hochkulturen begleitet das Gold- und Silberschmiedehandwerk die Menschheit. Mit der Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes würdigt die UNESCO ein Handwerk, das technisches Können, künstlerische Gestaltung und Generationenwissen vereint.

Können

Über 50 traditionelle Techniken – vom Treiben bis zur Granulation.

Weitergeben

Lehrlinge, Gesellen, Meister – ein gelebtes Lernsystem.

Identität

Schmuck als Ausdruck persönlicher Geschichten.

Weltweit

Teil einer globalen Tradition handwerklicher Kultur.

Was bedeutet die Aufnahme?

Die Aufnahme bestätigt das Gold- und Silberschmiedehandwerk als schützenswerte kulturelle Ausdrucksform. Sie würdigt die Werkstätten, Meisterinnen und Meister, die ihr Wissen Tag für Tag weitergeben und damit ein Stück lebendige Geschichte bewahren.

Für den Zentralverband ist diese Anerkennung Ansporn, die Ausbildung weiter zu stärken, den Meistertitel zu schützen und das Handwerk in einer zunehmend industrialisierten Welt sichtbar zu halten.